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Wie lange gibt es die Software schon?

uniWAHL OWS basiert auf der Lösung Agora nVotes / Sequent. nVotes /Sequent gibt es seit dem Jahre 2011. Die Software wurde über die Jahre fortentwickelt und gepflegt. Sie ist ursprünglich von Kryptografen und IT-Fachleuten im Hochschulumfeld (Spanien, Schweiz) entstanden und gewann mehrere internationale Auszeichnungen. Sie wurde von über 150 Kunden in über 700 Wahlen von über 2,7 Mio. Wählern verwendet. Die größte Wahl umfasste 150.000 Wähler.

Electric Paper pflegt einen engen Kontakt zum Entwicklerteam, übersetzt die Lösung und sorgt für ein Hosting in Deutschland. Ferner entwickeln und pflegen wir eine Schnittstelle zur Automation mit der uniWAHLcore Softwarelösung.

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Ja, das ist möglich. Beachten Sie jedoch, dass dazu entsprechender technischer Sachverstand, personelle und zeitliche Ressourcen notwendig sind und eine sorgfältige Qualitätssicherung sowie IT-Sicherheitsmaßnahmen aufgesetzt werden sollten.Hier liegt der Vorteil des OWS Service, bei dem all dies von Electric Paper als Dienstleister abgewickelt wird.

Ja. Jede Wahl kann mit einem anderen Wählerverzeichnis verknüpft werden. Die entsprechenden Verknüpfungen aus uniWAHL werden im OWS automatisch übernommen.

Ja, uniWAHL OWS basiert auf Sequent / nVotes und steht als OpenSource bereit und kann unter: https://github.com/sequentech  überprüft werden.

Ja, hinter einer Firewall in der DMZ befindet sich der WebServer, der für die zur Bereitstellung der Wahl-Oberfläche vorgesehen ist. Loadbalancer koordinieren den Traffic. Mehrere Applikationsserver stehen als Master/Slave-Konstrukt redundant ausgelegt und in einem geschützten Netzwerkbereich bereit.