Wahlen zu akademischen und studentischen Gremien gehören zum festen Bestandteil des Hochschulbetriebs. Viele Hochschulen setzen dabei regelmäßig auf Online-Wahlen und nutzen dafür etablierte Verfahren und eingespielte Abläufe. Neben der eigentlichen Stimmabgabe spielen vor allem die Anbindung an bestehende Hochschulsysteme, eine verlässliche technische Umsetzung und die sorgfältige Vorbereitung der Wahl eine wichtige Rolle.
Zu den Hochschulen, die ihre Gremienwahlen bereits wiederholt mit der Wahlsoftware uniWAHL OWS durchgeführt haben, gehört die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, kurz HTWG Konstanz.
Online-Gremienwahlen für Studierende und Beschäftigte
Die HTWG Konstanz ist ein wesentlicher Akteur in der internationalen Wissenschafts- und Wirtschaftsregion Bodensee. Ein breites Fächerspektrum, Interdisziplinarität sowie die Verbindung von Theorie und Praxis prägen Lehre, Forschung, Technologietransfer und wissenschaftliche Weiterbildung.
Die Hochschule legt Wert auf die individuelle Förderung ihrer Studierenden wie auch ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als familienfreundliche Hochschule hat sie sich verpflichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf kontinuierlich mit geeigneten Maßnahmen zu unterstützen.
Ihre Gremienwahlen für 4300 Studierende und 500 Bedienstete hat die Hochschule inzwischen mehrfach mit uniWAHL OWS durchgeführt.
Die Erfahrungen aus den vergangenen Wahlen bewertet die Hochschule positiv:
„Wir können uns dem Success-Bericht der Uni Jena nur anschließen und sind voll des Lobes über die sehr gute Zusammenarbeit mit der Firma Electric Paper und ihrer Softwarelösung uniWAHL mit dem OWS-Aufsatz“,
berichtet Ludger Belke, Leiter Information und Kommunikation.
HISinOne-Anbindung als Zugang zur Online-Wahl
Eine wichtige Rolle im Wahlprozess spielt an der HTWG Konstanz die vorhandene IT-Infrastruktur. Die Online-Wahl kann direkt in der Campusmanagementsoftware HISinOne durchgeführt werden.
Über eine entsprechende Schnittstelle wird uniWAHL OWS in das HISinOne-Portal eingebunden. Dadurch können die Wahlberechtigten die bekannte Campusmanagementsoftware für den Zugang zur Online-Wahlkabine nutzen.
Diese Anbindung ist ein komfortabler Bestandteil der Wahl. Nutzerinnen und Nutzer müssen keine zusätzliche Zugangslösung kennenlernen, während die Hochschule vorhandene Prozesse weiterverwenden kann.
Wahl und personenbezogene Daten bleiben getrennt
Bei der Online-Wahl sind Authentifizierung und Stimmabgabe voneinander getrennt. Electric Paper erhält dabei keine personenbezogenen Daten der Wählerinnen und Wähler der HTWG Konstanz.
Nach Abschluss der Wahl kann das Ergebnis mit uniWAHL zeitnah berechnet und für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden. An der HTWG Konstanz konnte das vorläufige Wahlergebnis bereits am Tag der Wahl bekannt gegeben werden.
Testwahlen als Teil der Vorbereitung
Neben der Software hebt die HTWG Konstanz insbesondere die Begleitung durch Electric Paper hervor. Dazu gehören auch Testwahlen im Vorfeld der eigentlichen Gremienwahl.
Sie ermöglichen es, Abläufe vor dem Wahltermin ausreichend zu prüfen. Zugänge, Wahlkonfiguration und organisatorische Prozesse können so gemeinsam vorab getestet werden, bevor die Wahl live geschaltet wird.
Gerade bei wiederkehrenden Hochschulwahlen entsteht dadurch ein eingespielter Prozess. Erfahrungen aus vorangegangenen Wahlprojekten können übernommen und bei der nächsten Wahl gezielt genutzt werden.
Online-Wahlen werden an Hochschulen zum etablierten Verfahren
Die HTWG Konstanz steht exemplarisch für zahlreiche Hochschulen, die bei ihren regelmäßig stattfindenden Gremienwahlen wiederholt auf uniWAHL OWS setzen.
Dabei geht es weniger darum, einen bestehenden Wahlprozess einfach zu digitalisieren. Entscheidend ist ein Verfahren, das sich in die Hochschulinfrastruktur einfügt, vorhandene Systeme berücksichtigt und auch bei wiederkehrenden Wahlen verlässlich eingesetzt werden kann.
„Unsere zukünftigen Wahlen werden wir auch gerne wieder gemeinsam mit Electric Paper durchführen“,
so Ludger Belke abschließend.